… verbindet ein malerischer Hiking – Trail durch den großen Kaukasus! Day 1/ Tag 1 Hey, Siri 🙂 Hallihallo! Was kann ich für dich tun? „Georgien wandern“ Schwuppdiwupp! Und schon wird einem dieser mehrtägige Trek ausgespuckt. Der Weg verläuft parallel zur russischen Grenze. Auf der 55 km langen Wanderung durchquert man georgische Bergdörfer und einige„Mestia – Ushguli“ weiterlesen
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Georgien #III: „von der Bürokratie in die weltberühmten Weinberge Grusiniens“
Bis nach Georgien konnte ich visumfrei reisen. Das sollte sich aber mit dem nächsten Land (Aserbaidschan) schlagartig ändern. So war es mal an der Zeit, sich um die bürokratischen Anlegenheiten dieser Reise zu kümmern. Das elektronische Visum für Aserbaidschan war schnell besorgt. Dazu gab ich nur ein paar persönliche Daten schnell im Internet ein und„Georgien #III: „von der Bürokratie in die weltberühmten Weinberge Grusiniens““ weiterlesen
Georgien #II: „zwischen Stalins Geist und der Perle Grusiniens“
Auf dem Weg nach Tiblisi (der Hauptstadt Georgiens) passierte ich die Geburtsstadt Josef Stalins, einem der Diktatoren des 20. Jahrhunderts (geboren 1879). Auch wenn das Repressionssystem (Gulag) vor Stalins Herrschaft schon bestand, so bekam es während seiner Amtszeit doch erschreckende Berühmtheit. Zeitweise fanden sich schätzungsweise bis zu 2.5 Millionen Personen in den tiefen Sibiriens in„Georgien #II: „zwischen Stalins Geist und der Perle Grusiniens““ weiterlesen
Georgien #I: „von wild west und postsowjetischem Flair im Kaukasus“
Georgien. Mit dem zwölften Land auf meiner Reise war ich geographisch wieder in der alten Sowjetunion gelandet. Der Kontrast zwischen der Türkei und der postsowjetischen Republik konnte in den ersten Minuten kaum größer sein. Ich fühlte mich wie zurück nach Russland katapultiert, wo ich bereits 2018 umhertouren durfte. Das Gefühl entstand aber nicht aufgrund der„Georgien #I: „von wild west und postsowjetischem Flair im Kaukasus““ weiterlesen
Türkei #IX: „vom Wintereinfall und in Polizeiobhut“
Der letzte Tag im Schwarzmeergebirge war bis zum Anschlag mit Ereignissen gefüllt und so langsam realisierte ich, dass ich dem Transporter unglaublich dankbar sein muss. Das war ein unglaublich kräftiger Schneesturm und mit dem Fahrrad wäre ich da definitiv nicht fahrend durchgekommen. Am nächsten Morgen wurden wir von einigen Familienmitgliedern noch auf einen Cay (Tee)„Türkei #IX: „vom Wintereinfall und in Polizeiobhut““ weiterlesen
Türkei #VIII: „vom Schneesturm im türkischen Schwarzmeerküstengebirge“
Am nächsten Morgen besuchte ich noch schnell Abdul Hamid. Er arbeitete in der familieneigenen Bäckerei und hieß mich mit einigen Brüdern und selbstgebackenen Leckereien willkommen. Ebenfalls bekam ich noch ein Lunch-Paket (bestehend aus Pide und Cörek (Teigteilchen)) mit auf dem Weg in Richtung Schwarzmeerküste/ Gebirge. Schweren Herzens verabschiedete ich mich von diesem super freundlichen Türken!„Türkei #VIII: „vom Schneesturm im türkischen Schwarzmeerküstengebirge““ weiterlesen
Türkei #VII: „von winterlichen Temperaturen und sommerwarmer türkischer Gastfreundschaft“
Endlich war es wieder so weit! Ich saß auf meinem geliebten Drahtesel, der mich weiter nach Osten bringen sollte. Die ersten Meter auf dem Fahrrad waren nach der anderthalb wöchigen Pause fast schon etwas wacklig. Mit einem letzten, am Himmel majestätisch dahinschwebenden Ballon verließ ich diese ihresgleichen suchende Landschaft. Auf jeden Fall will ich mal„Türkei #VII: „von winterlichen Temperaturen und sommerwarmer türkischer Gastfreundschaft““ weiterlesen
Türkei #VI: Kappadokien – malerisches Göreme
Back in the game! Nach fast 10 Tagen Bettruhe fühlte ich mich wieder in der Lage, längere Zeit draußen unterwegs zu sein. Ein geschwollener Rachen, Fieber und Unwollsein benötigten doch deutlich länger meine Aufmerksamkeit, als ich es mir hätte erträumen können. Ein Glück fand ich mit der Pension Köse eine super preiswerte Unterkunft. So konnte„Türkei #VI: Kappadokien – malerisches Göreme“ weiterlesen
Türkei #V: Ein Überfall!? und „Sightseeing“ in Aksaray/ Kappadokien
Da Sia schon jeden Tag sehr früh mit der Arbeit beginnt, konnten wir uns zunächst nicht verabschieden! Um trotzdem „good bye“ zu sagen und mir selbst gebackene, frische und warme Brote zu überreichen, nahm er extra seine Mittagspause am frühen Vormittag und kam deshalb nochmal kurz zurück in seine Wohnung. Grandios! Überwältigend! Ich träumte schon„Türkei #V: Ein Überfall!? und „Sightseeing“ in Aksaray/ Kappadokien“ weiterlesen
Türkei #IV: hüftsteife und salzige Momente in Anatolien!
Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück mit Meltem und Eyuup (u.a. mit gebratenem Ei und Sucuk (Sucuk= türkische Wurst – > absolute Empfehlung!)) nahm ich Kurs in Richtung Süden. Zunächst lag ein langgezogener, relativ flacher Anstieg vor mir. Langsam setzte leichter Schneefall ein, der mit jedem Höhenmeter kräftiger wurde! Die Abfahrt nach Gölbasi wurde zur nächsten„Türkei #IV: hüftsteife und salzige Momente in Anatolien!“ weiterlesen